Hiller CDA-Mitglieder besuchen den Wittekindshof

Umstellung auf das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) bindet Personal

Die CDA-Mitglieder während des Besuchs auf dem Wittekindshof.
Die CDA-Mitglieder während des Besuchs auf dem Wittekindshof.
Im Rahmen ihrer jährlichen Sommerbereisung machte die CDA (CDU Sozialausschüsse) Station auf dem Wittekindshof in Volmerdingsen. Michael Spehr, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit begrüßte eine große Gruppe aus dem Kreis Minden-Lübbecke.
Heute ist aus der Diakonischen Einrichtung Stiftung Wittekindshof ein Unternehmen mit 3.400 Mitarbeiter und 5.000 Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Behinderte geworden. An 100 Standorten in 16 Kommunen in Westfalen werden Menschen mit körperlichen und geistigen Defiziten  betreut, beschult und beschäftigt.

Im Rahmen ihrer jährlichen Sommerbereisung machte die CDA (CDU Sozialausschüsse) Station auf dem Wittekindshof in Volmerdingsen. Michael Spehr, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit begrüßte eine große Gruppe aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Mit dabei waren auch Mitglieder der CDA aus dem CDU-Gemeindeverband Hille. Michael Spehr berichtete der Gruppe, dass der Wittekindshof von Pfarrer Hermann Krekeler 1887 in Volmerdingsen gegründet worden ist, weil es bis zu der Zeit keinerlei Betreuung für geistig und körperlich behinderte Menschen gab.

Heute ist aus der Diakonischen Einrichtung Stiftung Wittekindshof ein Unternehmen mit 3.400 Mitarbeiter und 5.000 Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Behinderte geworden. An 100 Standorten in 16 Kommunen in Westfalen werden Menschen mit körperlichen und geistigen Defiziten  betreut, beschult und beschäftigt. Außerdem besteht seit 1956 noch eine große Zweigstelle in Gronau (Niedersachsen).

Die CDA-Teilnehmer konnten sich ein umfassendes Bild von den Lebens- und Arbeitsbedingungen beim Rundgang u. a. in der Werkstatt machen. Neben handwerklichen und industriellen Produktionen sind in Volmerdingsen ein Catering und ein Textilservice beheimatet.

Beim Abschlussgespräch machte Michael Spehr darauf aufmerksam, dass es zurzeit eine Umstellung auf das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) gebe, was organisatorisch sehr viel Personal binden würde. Spehr unterstrich: „Unser Ziel ist und bleibt es, den Menschen mit Behinderung ein Leben in größtmöglicher Selbstbestimmung zu ermöglichen“.

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